[Rezension] Colette McBeth: Zorneskalt

Das Buch

Sie weiß alles von dir: deine beste Freundin. Und genau das macht sie so gefährlich …

Rachel Walsh, Kriminalreporterin des Nachrichtensenders National News Network, wird zu einer Pressekonferenz der Polizei in Brighton entsandt. Als sie den Konferenzraum betritt, sieht sie auf einem Poster neben dem Podium das Bild ihrer ältesten, besten Freundin vor sich: Clara O’Connor. Clara, mit der Rachel drei Tage zuvor in einer Bar verabredet, die dort jedoch nie aufgetaucht war …

Meine Meinung

Colette McBeth kannte ich bisher nicht und ihr Debüt ZORNESKALT ist somit auch zugleich mein erstes Buch von ihr. Der Schreibstil war zunächst gewöhnungsbedürftig, dies aber keinesfalls im negativen Sinn. Er ist nur einfach „anders“ als alles, was ich bisher so gelesen habe. Dementsprechend brauchte ich auch einige Zeit, um in der Story richtig anzukommen.

Die ist dann aber relativ schnell sehr spannend. Am besten lässt sich die Story mit dem Wort „manipulativ“ beschreiben. Psychologisch hat McBeth das Ganze extrem gut ausgearbeitet. Auch ihre Figuren erweckt sie durch eine beachtenswerte Charaktertiefe zum Leben. Die Entwicklung, die die Frauen durchmachen, ist – ebenso wie der Schreibstil – auch mal etwas anderes (ich habe tatsächlich Schwierigkeiten, das in Worte zu fassen).

Einen klitzekleinen Minuspunkt gibt es von mir für das Cover, das meiner Meinung nach so rein gar nicht zum Inhalt passt.

Fazit

Das Buch ist absolut lesenswert und eine klare Empfehlung meinerseits.

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